Editorial zum Gemeindebote Februar / März 2026

Erde zu Erde. Asche zu Asche. Staub zum Staube. Wenn wir diese Worte am Grab sprechen, erinnern sie uns daran, woher wir kommen; was wir sind und werden; an die Gegenwart des dreieinigen Gottes mitten darin; vor allem aber eben daran, dass „alles seine Zeit hat“, wie es im Buch Kohelet heißt. Es sind Worte, die uns einfügen in die Geschichte Gottes mit uns; in das Schicksal Jesu, mit dem wir verbunden sind in Leben, Sterben, Auferstehen. So, wie uns das Kirchenjahr immer neu in diese Geschichte einfügt (wie das seinen Ausdruck darin findet, dass die Asche für den Aschermittwoch aus den Palmzweigen des Vorjahres gewonnen wird). Wir werden so […]