Evang.-Luth. Kirchengemeinde Nürnberg-Eibach

Johanneskirche

Weitere Informationen unter www.posaunenchor-eibach.web-hostel.de

Posaunenchor

 

"Lobet den Herrn mit Posaunen!" (Psalm 150,3)

Der Posaunenchor Eibach lädt alle Interessierten, ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder aktive Bläser ein, in unserem Chor mitzumusizieren. Derzeit sind in unserem Chor alle Altersstufen von 7 bis 79 Jahren vertreten. Neben dem gemeinsamen Blasen kommt natürlich auch die Geselligkeit, sei es nach der Probe oder in Form von Ausflügen und gemeinsamen Bläserwochenenden nicht zu kurz.

Probentermine

 

Dienstag um 20:00 Uhr im Gemeindehaus, Eibacher Hauptstraße 61

Jungbläsertreff:

nach Vereinbarung

 

Posaunenchor:

Jeden Dienstag

20:00 bis 21:30

 

Kontakt:

Johannes Seitz (Chorleiter), Tel. 646778

Peter Endres, Tel. 6426344

Weiter Eindrücke und Informationen über den Posaunenchor Eibach können Sie auf unserer Homepage gewinnen:

https://posaunenchor-eibach.jimdo.com/

 

 

Posaunenchor - Gestern und heute

 

Übrigens:

Die Anfänge der heutigen Posaunenchorarbeit liegen in der Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts. Nach der Aufklärung mit ihrer starken Betonung der Vernunft wollte die Erweckungsbewegung bei den Menschen einen „lebendigen“, vom Herzen kommenden Glauben wecken. Dies geschah, indem man Menschen bei Zeltmissionen, Freiluftgottesdiensten und „erwecklichen“ Veranstaltungen direkt vor Ort ansprach. Die Posaunenchöre erwiesen sich als gute Möglichkeit, sowohl für diese Veranstaltungen Aufmerksamkeit zu erregen als sie auch musikalisch zu begleiten. Sie waren mobil einsetzbar, „lautstark“ und konnten durch Mauern hindurch auf die Erweckungsgottesdienste und Zeltmissionen aufmerksam machen. So entstanden im Minden-Ravensberger Land die ersten Posaunenchöre in den Gemeinden als „Einsatzkommandos“ für Veranstaltungen der Erweckungsbewegung.


Oder einfacher:

Posaunenchöre sind als "mobile Orgeln" vor gut 150 Jahren in den geistlichen Erweckungsgebieten Deutschlands entstanden. Damals bekehrten sich so viele Menschen zu Gott, dass die Kirchen zu klein wurden!
Man zog ins Grüne hinaus, um dort "in Gottes freier Natur" Missionsfeste und Gottesdienste zu feiern. Und weil man die Orgeln nicht mitnehmen konnte, besann man sich auf diese Bläsergruppen mit wetterfesten Instrumenten! 
Blockflötentrios und Streichquartette hatten sich weniger bewährt!